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Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Diözesanverband Würzburg e.V. (KAB)  > Wir vor Ort  > Aschaffenburg

Genesis
 

  K U M M E R E C K E  

  ARBEITSWELT UND SOZIALE SICHERUNG

 

W I R T S C H A F T S K R I S E    U N D    M E H R  .  .  .

Die "KAB-Kummerecke" ist als Angebot für Arbeitnehmer und auch andere Betroffene gedacht, die schlechte Erfahrungen im Betrieb, mit Sozialleistungsträgern (Rentenversicherung, Agentur für Arbeit, Krankenkasse, Versorgungsamt usw.), mit der Versorgung im Gesundheitswesen etc. gemacht haben oder die trotz einer sehr schwierigen Lebenslage keine staatliche Unterstützung erhalten und somit durch das „soziale Netz“ fallen. Sie haben die Möglichkeit, nun hier ihren Frust, Ärger usw. loszuwerden und ihre Gedanken mitzuteilen.  Betriebsräte, Kollegen, Anwälte, Angehörige, Sozialreporter, Betreuer, Seelsorger u.a. sind ebenfalls eingeladen, ihre negativen Eindrücke zu dem, was Arbeitnehmer, Kranke, Familien, Senioren etc. dabei erleben, einzubringen.

Die hier eingetragenen Beispiele können die Öffentlichkeit sowie die Politik auf etwaige Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Die KAB wird problematische Tendenzen aufgreifen, zur Sprache bringen und sich für Veränderungen einsetzen.

In der Eingabemaske (s. unter "Neuer Eintrag") kann gerne ein Pseudonym anstelle des realen Namens benutzt werden (da der Beitrag auch von anderen Lesern eingesehen werden kann).


Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein Gebetsanliegen auf der Homepage unseres Bistums Würzburg einzubringen.

Für die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch kann unter der Rufnummer 06021-392140 mit KAB-Referent Ralph Stapp Kontakt aufgenommen werden. Siehe dazu auch Rat unter Unterstützung sowie Betriebsseelsorge.

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24. Im Regen stehen gelassen  aus A'burg, Deutschland schrieb am 20.08.2009 um 09:14 Uhr:
Meine Situation: ich bin erst 50 Jahre alt, war angelernter Arbeiter, vh, drei Kinder und verlor wegen meiner Erkrankung den langjährigen Arbeitsplatz. Dann war ich lange Zeit arbeitsunfähig, irgendwann erhielt ich keine AU mehr (Arzt sagte, er dürfe nicht länger AU schreiben), nach Krankengeldbezug ausgesteuert und Arbeitslosengeld bezogen. ...
23. Im Regen stehen gelassen  aus A'burg, Deutschland schrieb am 20.08.2009 um 09:13 Uhr:
... Ich habe schon seit Jahren starke psychische Probleme (Depressionen u.a.), orthopädische Beschwerden der Wirbelsäule u.a. Ich "arbeite" seit einiger Zeit ein paar wenige Stunden (weit unter 15 Stunden) in der Woche für einen Verein.
Obwohl meine Fachärzte die Erwerbsunfähigkeit klar erkannt haben, machen mir die Gutachter des Sozialgerichtes keine Hoffnung, dass meine Erwerbsunfähigkeit anerkannt wird. Dann erfahre ich aber auch, dass ich nur noch sehr eingeschränkt tätig sein könnte (wofür es aber auf dem Arbeitsmarkt keine Stellen gibt). Für Fälle wie mich hat die Politik keine Lösung zugelassen. Leute, das berühmte deutsche Sozialnetz - es gibt es doch schon längst nicht mehr. Die Politik bietet da keine Perspektiven. Gegenwärtig brauchen wir von der nichts positive erwarten.
Der kleine Arbeiter hat ja auch keine vernünftige Lobby in Berlin.
22. auch Hartz IV - Betroffene auch Hartz IV - Betroffene  aus Aschaffenburg, Deutschland schrieb am 19.08.2009 um 14:33 Uhr:
Meine Antwort auf Hartz IV: Hartz IV ist ungerecht!Unsere Gesellschaft wird in Klassen getrennt! Verleumdung als
Sozialschmarotzer! Gesunde Ernährung bei 4,30 € pro Tag, welcher Politiker könnte sich so einschränken? Ein Hartz IV Empfänger muss damit auskommen. Daher die Forderung: Erhöhung des Regelsatzes auf 500,--€ pro Monat ! (Fortsetzung ...)
21. auch Hartz IV - Betroffene auch Hartz IV - Betroffene  aus Aschaffenburg, Deutschland schrieb am 19.08.2009 um 14:30 Uhr:
Hartz IV macht krank und wer es bereits ist, der wird noch kränker davon.
Wie ist die gesundheitliche Versorgung eines Krebspatienten in Hartz IV?
Behinderte Menschen haben einen Mehrbedarf, welcher durch
winzige Summen unterstützt wird. Skandal !!!
Der Regelsatz genügt nicht für einwandfreie und optimale Gesundheits-
versorgung. Viele Medikamente werden auf Privatrezept verordnet;
von welchem Geld sollen wir die verordneten Privatrezepte denn
zahlen ? ...
20. auch Hartz IV - Betroffene auch Hartz IV - Betroffene  aus schrieb am 19.08.2009 um 14:29 Uhr:
Wo liegt die Grenze der Wohnpauschale ??? Warum werden nicht die
tatsächlichen Wohnkosten gezahlt ??? Wo gibt es denn günstige
Wohnungen??? Welcher Vermieter bietet einem Hartz IV – Empfänger
seine Wohnung zur Miete an.????
Die Zwänge sind Freiheitsberaubung !!! Arge fordert An- und Abmeldung
bei Abwesenheit und Entfernung bei mehr als 30 km vom Wohnort ent-
fernt. Druck durch Leistungskürzungen und Eingliederungsvereinbarungen.!!!
Von fördern war bis zum heutigen Tage noch keine Rede bzw. Unterstützung
seitens der Arge angeboten.
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